Warum Masturbieren so wichtig ist

Quetschkomode spielen, Fünf gegen Willi, Die Wurst pellen, Mütze-Glatze, Dem Präsidenten die Hand schütteln, Mit dem Clown rangeln, Am Lachs zerren, Das Schwert polieren – Bezeichnungen für wohl eines der schönsten Hobbies des Mannes gibt es viele, gemeint ist aber immer das Gleiche: die Selbstbefriedigung oder Masturbation! Aber irgendwie scheint genau diese Sache nicht den allerbesten Ruf zu genießen. Oft erntet man außerhalb vertrauter Männerrunden skeptische Blicke, wenn man offen darüber spricht Sex mit sich selbst zu haben.

Warum hat die Masturbation aber so einen schlechten Ruf? Dazu müssen wir uns nur die Geschichte anschauen, denn in dieser galt die Selbstbefriedigung irgendwann mal nicht mehr als Lust, sondern als Todsünde. In der Antike wurde freizügig und unbeschwert mit der körperlichen Selbstliebe umgegangen. Kunstwerke aus dem alten Griechenland zeigen masturbierende Männer und Götter mit monströsen Erektionen. Dann kam mit der Christianisierung die Wende zum Bösen. Masturbieren wurde als „Sünde gegen die Natur“ bereits im Mittelalter von der Kirche scharf verurteilt. Die dunkelste Epoche brach aber für die Onanie im 18. Jahrhundert an. Man machte sie verantwortlich für eine Flut oft tödlicher Krankheiten wie Krebs, Pocken, Lepra, Rückenmarkswund, Epilepsie, Tuberkulose, Wahnsinn und sogar den frühen Tod. Irgendwie sind diese haarsträubenden Mythen noch immer nicht ganz aus dem breiten Bewusstsein verschwunden und diese uralte Verdammung ist heute noch moralisch verankert. Dann schwingt da noch ein Rest Scham mit und das Gefühl etwas Zwanghaftes zutun.

Genau das Gegenteil ist der Fall! Ihr bekommt weder Pickel vom Masturbieren, erblindet nicht und euch wachsen auch keine Haare auf den Händen. Ihr tut eurem Körper und eurer Seele etwas Gutes, wenn ihr ab und an selbst Hand anlegt.

Der amerikanische Selbstbefriedigungsspezialist und Buchautor Dr. Harold Litten behauptet sogar: "Selbstliebe ist eine wichtige Grundlage für jegliche geistige Gesundheit." Wer also nicht das Bedürfnis nach Selbstbefriedigung verspürt, hat ein Problem.

Heute können wir entgegen der dunklen und bösen Mythen des Mittelalters mit echten Fakten zu den Vorteilen von Selbstbefriedigung punkten. Wer regelmäßig masturbiert kann neben heißen Orgasmen auf folgende Nebeneffekte hoffen:

Weniger Stress: Ein Quickie Solo-Sex baut Stress ab und stärkt dein Immunsystem. Übertreibe es aber dabei nicht und nehme den Richtwert der Wissenschaftler von drei bis fünf Hand-Jobs pro Woche.

Besseres Stehvermögen: Impotenz durch Masturbieren? Blödsinn, ganz im Gegenteil: Er ist länger hart! Wer regelmäßig Hand anlegt, trainiert effektiv sein Stehvermögen und erhöht seinen Testosteronspiegel. Außerdem hilft es dir deine eigenen Fantasien zu entdecken, die dann den Sex zu Zweit befeuern!

Frisches Sperma für alle: Klingt komisch, aber auch deine Spermien können „schlecht werden“. Das passiert schon nach drei bis vier Tagen. Beim Masturbieren schaffst du also Platz für neue Samen.

Was macht Solo-Sex aber zu einem kleinen Wundermittel? Gründe gibt es viele:

Du kannst nicht einschlafen? Go for Masturbation! Ein kleiner Hand-Job wirkt stimulierend auf dein Nervensystem, entspannt deine Muskeln und wärmt deinen Körper von innen. Dabei werden Hormone wie Endorphin und Oxytocin freigesetzt, die für einen stressfreien Schlaf sorgen. Bei Stress und Depressionen hilft eine Solo-Runde ebenfalls Wunder. Wer am Abend also der Selbstliebe frönt, schläft besser und entflieht so dem stressigen Alltag auf besonders entspannende Weise.

Masturbation ist ein Schlankmacher. Die Beckenboden werden beim masturbieren besonders beansprucht. Deine Haltung verbessert sich und deine Orgasmen werden intensiver werden. Männer profitieren von einer stärkeren Erektion, ihr Blutdruck und Herz-Kreislauf wird stabilisiert und jeder Höhepunkt verbrennt Kalorien. Ein Masturbations-Work Out sozusagen bei dem du das Haus nicht verlassen musst ist DIE Motivation zum Abnehmen.  

Das sind doch schon mal gute Inspirationen für ausgiebige Selbstliebe-Sessions. Natürlich gibt es noch mehr gute Gründe und du hast es buchstäblich in der Hand, denn „A little self play keeps the doctor away.“ oder wie Woody Allen sagte: „Masturbation ist Sex mit jemandem, den ich sehr mag!“

Neben den positiven Auswirkungen auf deinen eigenen Körper, hat Onanie auch große Vorteile für dein Sexleben.

 Selbstbefriedigung sollte in Beziehungen kein Tabu sein. Das scheint es auch nicht zu sein, denn im Schnitt masturbieren deutsche Männer 4,9-mal pro Woche und das wird der Liebsten oder dem Liebsten sicher nicht verborgen bleiben. Gut so!

Wenn du deinen Körper richtig kennst, kannst du deinem Gegenüber mitteilen, was dir gefällt. Und die beste Möglichkeit deine Leidenschaften und deinen Körper kennen zu lernen ist: Tadaa, Masturbation! Zudem regt es neue Fantasien für den Sex zu Zweit an. Natürlich sollte das Wissen um die eigenen Wünsche und Lieblingsstellen weitergegeben werden.

Wer fleißig mit sich selbst übt, kann seinen Orgasmus hinauszögern. Bei der Start-Stopp-Technik stimulierst du den Penis bis du kurz vorm Point-of-no-return bist und du gerade noch die Ejakulation verhindern kannst. Wiederhole das drei- bis viermal und gönne dir natürlich beim letzten Mal einen Orgasmus (Belohnung muss sein). Mit dieser Übung lernst du deinen Höhepunkt beim Sex zu kontrollieren.

Sex mit sich selbst ist gut für die Prostata, die Potenz und das allgemeine Wohlbefinden. Regelmäßige Masturbation verbessert auch die Qualität der Spermien, damit bist du für den Ernstfall bestens ausgerüstet um deiner evolutionären Pflicht nachzukommen.

Wichsen macht fit! Was wie ein flacher Slogan klingt, ist die Wahrheit. Der Hormonschub beim Hand-Job hat viele positive Effekte. Du baust Muskelmasse auf, die durch das Mehr als Testosteron angeregt wird. Außerdem verbrauchst du pro Sitzung im Schnitt 150 Kalorien. Das sind so viele Kalorien wie du bei dreißig Minuten Volleyball oder Reiten verbrennen würdest.

 

Wenn wir von Masturbation sprechen, denken wir an den guten alten Handbetrieb oder die ausgefallene Variante „die Fremde“ (man setze sich so lange auf eine der eigenen Hände bis ein Taubheitsgefühl entsteht und nutze diese zum Hand-Job). Es geht aber auch anders. Allerdings kannst du die Idee vom warmen Apfelkuchen und Gehacktem in einer Isolierflasche als Handersatz gleich wieder vergessen. Die Sextoy-Branche bietet da ziemlich ausgefallene und aufregende Alternativen.

Die Auswahl an Wichsdosen ist gigantisch, bunt und für jeden Geschmack ist das passende dabei. Vom klassischen TPE-Torso mit ein, zwei oder drei Öffnungen bis zur hochtechnisierten Variante, die als Masturbator kaum noch zu erkennen ist. Futuristisch designt bis ins kleinste Detail oder so natürlich wie ein menschlicher Körper, die Ausführungen sind so verschieden wie die Geschmäcker.

Wir stellen euch einige Exemplare vor:

  1. Fleshlight Masturbatoren: Du willst dein Lieblingsporno-Sternchen im Bett haben? Bitteschön, denn Fleshlight macht es möglich! Natürlich nicht alles von der Dame, aber den originalgetreuen Nachbau (es werden tatsächlich Abdrücke genommen) ihrer Vagina. Er ist einer der hochwertigsten Masturbatoren. Jedes Modell hat eine andere Optik, aber einen ähnlichen Aufbau. In einem festen Gehäuse befindet sich ein weicher Lustkanal aus SuperSkin-Material. Wie der Name es vermuten lässt, fühlt sich dieses Material sehr realistisch an.
  2. Naturkörper-Masturbator: Wer nicht einfach eine Plastedose bumsen möchte, greift zu einem realistischen Masturbator, der einem weiblichen oder männlichen Körper nachempfunden ist. Hier gibt es meist zwei Öffnungen, in die du lustvoll eintauchen kannst. Je nach Preis verfügt der Torso über einen vaginalen und/oder analen Lusttunnel. Du hast also  mehr in der Hand als bei einer Wichsbüchse. Naturkörper-Masturbatoren gibt es aber auch als Mund, Vagina oder Po. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
  3. Satisfyer Men: Der sportliche unter den Masturbatoren überzeugt mit puristischem Design und einzigartiger Wirkung. Optisch sieht er nicht aus wie eine Vagina, das Sexerlebnis ist dafür aber sehr intensiv. Die spezielle Form und der besonders gestaltete Lustkanal sorgen für einen super schnellen Orgasmus. Mitentwickelt wurde der Satisfyer Men von der Pornolegende Rocco Siffredi, der sicherlich weiß, auf was es bei einem guten Masturbator ankommt. Du kannst eigenständig den Druck vom Lusttunnel anpassen und so das gute Stück genau deinen Wünschen nach anpassen. Besonders sind die hochwertige Verarbeitung und das ausgewählte Material. Damit hast du lange Freude an deiner Ersatz-Pussy.
  4. Cobra Libre: Klingt nach einem Longdrink, ist aber die neue Generation der Masturbatoren und wird als Eichelschmeichler-Masturbator bezeichnet. Dieses Modell verfügt über zwei Motoren, die deine Eichel hart oder zart massieren. Dazu wird der Silikonmasturbator über den Penis gezogen und eingeschalten. Das Ganze soll sich wie intensiver Blowjob anfühlen. Je nach Lust und Laune kann die Vibration umgestellt werden, da der Cobra Libre mit einer Hand bedient werden kann.
  5. Tenga Eggs: Die Einmal-Eier aus Japan. Entsprechend werden die Tenga Eggs in 6er Packungen verkauft und sind nur für den einmaligen Gebrauch gedacht. Sie bestehen aus einem hautfreundlichen Material und müssen vor der Anwendung mit dem mitgelieferten Gleitgel befeuchtet werden. Danach werden die Kappen über den Penis gestülpt. Danks einer extrem starken Dehnbarkeit kann sich das Ei nun auf dem Penis auf und ab bewegen. Die Innenstruktur stimuliert und bringt dich zuverlässig zum Höhepunkt. Eine Vibration ist durch den Handbetrieb nicht nötig. Die Tenga Eggs sind witzig und einen Versuch wert, besonders ökologisch und nachhaltig sind sie wegen des Einmalgebrauchs aber nicht.

Jetzt hast du die Qual der Wahl, ob du lieber den bewährten und zuverlässigen Handbetrieb bevorzugst oder neue Wege gehst und einen Masturbator ausprobierst. Natürlich geht beides auch wunderbar zu Zweit als Vorspiel oder um die Fantasien zu beflügeln. Egal wie du dich entscheidest: Masturbiere mit Lust und Laune!

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